Küssen kann man nicht alleine ...

Küssen kann man nicht alleine ...
Küssen kann man nicht alleine ...

... wie wahr. Aber darum geht es gar nicht in diesem Artikel. Vielmehr möchte ich Euch heute den Skulpturenpark »Il Giardino di Daniel Spoerri« vorstellen, durch den ich heute tagsüber lustwandelte. Bei der Betrachtung dieser Skulptur kam mir aber der Gedanke an den Song von Max Raabe. OK, ich sehe ein, dass das ein Sprung ist. Aber beide Künstler sind sehr kreativ auf ihre Art. Der Eine in erster Linie visuell, der Andere auditiv. 

 

Seit Anfang der 90iger Jahre hat der Schweizer Künstler Daniel Spoerri in der Nähe von Seggiano einen Skulpturenpark angelegt, der seitdem stetig wächst und seit 1997 vom italienischen Kultusministerium als Stiftung anerkannt und offiziell eröffnet ist. 

 

Hier habe ich ein paar Impressionen zusammengestellt. Besonders beeindruckend für mich war – neben diversen anderen – die Skulptur der Wiedergeburt, die dem 1968 von einem Erdbeben zerstörten sizilianischen Dorf »Ghibellina« gewidmet ist. Irgendwie sehr aussagekräftig und auch vielsagend zu interpretieren. Für mich passt sie ganz hervorragend in meine Auszeit.

 

Auch der »Fleischwolfbrunnen« zeigt sich deutlich ausgeprägt neben dem »Chambre No 13 de l'Hotel Carcasonne« in Paris – ein in Bronze gegossenes Skulpturenzimmer –, in dem Spoerri einige Zeit gelebt hat und seinen Inspirationen auf kreative Art nachgegangen ist. 

 

Mich hat der Park jedenfalls inspiriert und es war eine Freude dort hindurch zu wandern und zu schauen. Vielleicht kennt ihn die/der eine oder andere von Euch. Falls nicht, schaut Euch mal die Fotos an. 

 

 

Kommentare: 1 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Astrid (Freitag, 28 Juni 2013 09:55)

    Guten Morgen Anja,

    es ist immer wieder schön, an deiner Reise teilnehmen zu können. So kommt ein Stück Urlaub und Sommerfeeling zu mir nach Hause. Hier ist es gerade recht herbstlich. Einfach vielen Dank dafür!

    Liebste Grüße

    Astrid