Tief hängen die Wolken ...

Es grünt so grün ...
Es grünt so grün ...

... aber die Laune ist trotzdem gut und es sollte mich heute nicht davon abhalten eine kleine Wanderung an der Schweizer Grenze zu unternehmen.

 

Erst wollte ich weiterfahren, dann aber bin ich einfach irgendwann rechts abgebogen, habe meine Wanderklamotten übergestülpt und bin ein Stündchen ins Grüne hineingewandert. 

 

Normalerweise lasse ich mich ja stark vom (schlechten) Wetter beeinflussen. Da helfen auch häufig die Sätze nicht: »Es gibt kein schlechtes Wetter, nur ungeeignete Kleidung«. Aber heute verhält es sich anders. Es herrschen gefühlte 12 Grad und regnen tut es »leise Bindfäden«. Von Sommerregen kann keine Rede sein. Eigentlich wollte ich bereits weiter fortgeschritten sein in der Schweiz, aber der einsetzende Dauerregen an der Grenze hatte mich zunächst etwas deprimiert.

 

Was gibt es also für eine bessere Medizin, als einfach rechts abzufahren und die Einladung einer depressiven Stimmung einfach abzulehnen, mit einem freundlichen aber bestimmten »Nein danke, heute kein Bedarf«. Dort, wo es trotz Regen einladend aussieht und üppig grünt, ein paar Schritte fernab der Straße zu laufen und ... einfach mal TIEF durchzuatmen.

 

Welch schöne Aus- und Einblicke ich hatte und was für eine fantastische Natur mich umgeben hat, seht ihr in den Bildern. 

 

Und morgen ... Morgen fahre ich solange weiter bis die Sonne scheint. Dieser Satz ist für Feli!

 

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